Wir verwenden Cookies, damit Sie die Funktionen unserer Website optimal nutzen können. Weitere Informationen finden Sie hier: Wie wir Cookies verwenden und wie Sie Ihre Voreinstellungen ändern können.

30. Gipfeltreffen EU-Russland – Zukunftsperspektiven

<p><strong>© <strong>Europäische Union</strong>, 2012</strong></p>
<p><strong><strong><strong>Von links nach rechts: der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, der russische Präsident, Wladimir Putin, und der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy</strong></strong><br /></strong></p>

© Europäische Union, 2012

Von links nach rechts: der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, der russische Präsident, Wladimir Putin, und der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy

Am 20./21. Dezember fand in Brüssel das 30. bilaterale Gipfeltreffen EU-Russland unter dem Vorsitz des Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, statt. Auf der Tagesordnung stand ein breites Spektrum von bilateralen Themen, wie politische und wirtschaftliche Angelegenheiten sowie strategische Perspektiven für die Beziehungen zwischen der EU und Russland.

 

"Heute fand das 30. Gipfeltreffen EU-Russland statt. Das ist eine wahre Würdigung der großen Bedeutung unserer Partnerschaft. Dadurch wird die Priorität verdeutlicht, die wir dieser strategischen Beziehung beimessen", so Präsident Van Rompuy.

 

Es wurden folgende Themen erörtert: Fortschritte beim neuen Abkommen zwischen der EU und Russland, die Partnerschaft für Modernisierung zwischen der EU und Russland, Handelsfragen nach Russlands Beitritt zur WTO im August 2012, Zusammenarbeit im Energiesektor, Visafragen und Mobilität, Luftfahrt, Zusammenarbeit bei der Krisenbewältigung und beim Katastrophenschutz sowie Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit.

 


Ferner wurden der russische G20-Vorsitz sowie regionale und internationale Themen, insbesondere die Lage in Syrien, im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika sowie das iranische Nuklearprogramm, behandelt. Außerdem wurde während der Plenarsitzung über Fragen in Bezug auf die Lage in Moldau/Transnistrien, Georgien und Berg-Karabach sowie in den westlichen Balkanstaaten beraten.

 

Die EU war durch Präsident Van Rompuy und den Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, vertreten. Darüber hinaus nahmen auch die Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, und die Mitglieder der Europäischen Kommission Günther Oettinger (Energie) und Karel De Gucht (Handel) teil.

 

Russland war vertreten durch Präsident Wladimir Putin, begleitet von Außenminister Sergey Lavrov, Energieminister Alexander Novak und Wirtschaftsminister Andrei Belousov.

 

 

Weitere Informationen:

 

 

Feedback

Haben Sie die gesuchten Informationen gefunden?

Ja    Nein


Wonach haben Sie gesucht?

Haben Sie Vorschläge?